Freundlichkeit & Respekt

Nachdem meine Mutter Ende Juni in Ihrem Pflegeheim in Rümpel gestorben ist, ist es nunmehr mein Wunsch, dem Heim/den Angestellten für die liebevolle Pflege etwas Positives im Namen meiner Familie zurückzugeben.

Wolfgang Buth

  • Angehöriger
  • Wohnpark Rohlfshagen

Schon die Kontaktaufnahme im Frühjahr 2019 mit Ihrem Verwaltungspersonal ist in guter Erinnerung. Das Heim, auch wenn es kein Superneubau ist, hatte sofort bei mir einen familiären guten Eindruck hinterlassen. Familiär deshalb, weil durch Einrichtung und Bauweise etwas Positives ausgestrahlt wird, was meiner Meinung nach den Bewohnern ein heimisches Wohlgefühl gibt. Dieses Wohlbefinden meine ich auch bei meiner Mutter sehr rasch festgestellt zu haben. Die Anfangsgespräche mit der Pflegedienstleitung fanden in einem herzlichen Umgangston statt, ich erinnere mich nach wie vor gerne daran. Hatte ich doch bezüglich des Umgangs mit meiner Mutter Negatives in einem Heim erlebt, war hier alles schlagartig anders.

Die Hinlauftendenz war nach dem ersten Tag der Aufnahme weg. Zwei, drei Wochen lang habe ich immer wieder nachgefragt, ob es „Probleme“ mit meiner Mutter gäbe. Negativ! Heute weiß ich, dass dieser Umstand u.a. durch das Einbinden meiner Mutter in das tägliche Zusammensein mit den Mitbewohnern als auch durch die hohe Zahl der Mitarbeiter geschehen ist.

Das freie „Laufen“ auf dem Verbindungsweg zwischen bzw. in den Häusern ist sehr gut, die Bewohner kommen dadurch zusammen oder nehmen auch wahr, dass sie nicht alleine sind, immer ist irgendjemand um sie herum. Diese Art Ablenkung hat sich auf meine Mutter sehr positiv ausgewirkt! Auch auf mich, denn durch die Rundumbetreuung im Heim, konnte ich seit langer Zeit wieder durchschlafen und wurde nicht schon morgens um 5:00 Uhr mit sorgenvollen Gedanken wach.

Was aber nicht nur mir, sondern auch meiner Familie sehr positiv aufgefallen ist, ist der Umgang Ihrer Pflege- und Betreuungskräfte mit den Bewohnern. Das zu betreuende Klientel ist nicht immer einfach zu umsorgen, trotzdem waren aber alle Kräfte immer bemüht, für die Bewohner das Beste zu geben. Da ich praktisch jede Woche meine Mutter besuchte, lernte ich viele Angestellte kennen, mit denen ich auch immer wieder freundliche Gespräche führen durfte. Die gelegentlichen Einladungen zur nachmittäglichen Kaffeetafel als auch zu den Betreuungsvormittagen waren für mein Inneres sehr wohltuend (da kommen mir doch glatt ein paar Tränchen). Alle Bewohner wurden mit ihren Namen angesprochen, Respekt. Die Freundlichkeit auch draußen im Garten war sehr wohltuend.

Ein Satz einer Ihrer Pflegekräfte ist mir besonders im Kopf hängengeblieben. Getränkausgabe und an meine Mutter gerichtet höre ich: „Frau Buth, Schatzilein, hier ist etwas zu trinken, ich helfe mal“. Und Ihre Angestellte wusste nicht, dass ich als Sohn in der Nähe war. Es war also keine erzwungene Herzlichkeit! Sehr lieb.

Im Namen meiner Familie bedanke ich mich somit aller herzlichst für die Betreuung meiner Mutter als auch der anderen Mitbewohner. Und auch ein ganz besonderer Dank für die Betreuung Aller während der Coronawochen und dem selbstlosen Einsatz Ihres Personals in dieser Zeit.

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