Mittwoch, 19.07.2017

Demenz

Demenz gilt schon längst als Geißel des Alters. 1,6 Millionen Deutsche werden heute als „dement" bezeichnet und mit steigender Überalterung unserer Gesellschaft nimmt diese Zahl stetig zu.

Vor allem sind das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache, die Motorik und auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Die Diagnose Demenz oder auch Alzheimer ist immer ein Schock für die Betroffenen und deren Angehörige. Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, Angst und ein Verdrängen der Krankheit sind oftmals die unmittelbaren Reaktionen darauf. Die dementielle Erkrankung ist ein schleichender Prozess, der sehr viel Kraft von den Pflegenden erfordert, denn sie leiden oftmals am meisten unter dieser Krankheit. Für fast alle ist es sehr schwer, den geistigen Verfall ihrer Angehörigen miterleben zu müssen. Bei aller Fürsorge für die dementiell erkrankten Menschen vergessen wir die Angehörigen nicht, denn in einer solch schweren Zeit ist es wichtig, dass sie auch an sich, an ihre Gesundheit und ihre seelische Verfassung denken. So sind für viele schon die gemeinsamen Treffen von Angehörigen in ähnlicher Situation eine große Hilfe, denn sie fördern das Verständnis im Umgang mit der Krankheit. Der Austausch von Erfahrungen stärkt das Selbstgefühl und die Gewissheit, mit der Problematik nicht allein zu sein. Die Annahme der Krankheit ist die Grundlage für einen Umgang miteinander, der auch weiterhin von Achtung und Wertschätzung geprägt ist. Nur so können Lebensqualität, Zufriedenheit und Lebensfreude gefördert und erhalten werden. Um eine optimale Betreuungslösung zu finden, bieten die Angebote der Pflegeheime Riedel nahe-zu uneingeschränkte Möglichkeiten. Die Herangehensweise ist dabei sehr unterschiedlich. Zum einen wird auf speziell ausgerichtete liebevolle Betreuung geachtet, zum anderen setzen wir Orientierungshilfen und gezielte Anreize ein. Ein besonderes Projekt wurde in unserem Wohnpark Rohlfshagen verwirklicht. Hier entstand vor knapp zwei Jahren ein „Garten der Sinne“ für Demenzerkrankte mit Rundwegen und gemütlichen Aufenthalts- und Ruhebereichen. Viele Pflanzen, Bäume, Beete mit Kräutern und Blumen schaffen hier eine abwechslungsreiche und sinnesanregende Gartenanlage. Demenz gilt schon längst als Geißel des Alters. 1,4 Millionen Deutsche werden heute als „dement" bezeichnet und mit steigender Überalterung unserer Gesellschaft nimmt diese Zahl stetig zu. Vor allem sind das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache, die Motorik und auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Die Diagnose Demenz oder auch Alzheimer ist immer ein Schock für die Betroffenen und deren Angehörige. Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, Angst und ein Verdrängen der Krankheit sind oftmals die unmittelbaren Reaktionen darauf. Die dementielle Erkrankung ist ein schleichender Prozess, der sehr viel Kraft von den Pflegenden erfordert, denn sie leiden oftmals am meisten unter dieser Krankheit. Für fast alle ist es sehr schwer, den geistigen Verfall ihrer Angehörigen miterleben zu müssen. Bei aller Fürsorge für die dementiell erkrankten Menschen vergessen wir die Angehörigen nicht, denn in einer solch schweren Zeit ist es wichtig, dass sie auch an sich, an ihre Gesundheit und ihre seelische Verfassung denken. So sind für viele schon die gemeinsamen Treffen von Angehörigen in ähnlicher Situation eine große Hilfe, denn sie fördern das Verständnis im Umgang mit der Krankheit. Der Austausch von Erfahrungen stärkt das Selbstgefühl und die Gewissheit, mit der Problematik nicht allein zu sein. Die Annahme der Krankheit ist die Grundlage für einen Umgang miteinander, der auch weiterhin von Achtung und Wertschätzung geprägt ist. Nur so können Lebensqualität, Zufriedenheit und Lebensfreude gefördert und erhalten werden. Um eine optimale Betreuungslösung zu finden, bieten die Angebote der Pflegeheime Riedel nahe-zu uneingeschränkte Möglichkeiten. Die Herangehensweise ist dabei sehr unterschiedlich. Zum einen wird auf speziell ausgerichtete liebevolle Betreuung geachtet, zum anderen setzen wir Orientierungshilfen und gezielte Anreize ein. Ein besonderes Projekt wurde in unserem Wohnpark Rohlfshagen verwirklicht. Hier entstand vor knapp zwei Jahren ein „Garten der Sinne“ für Demenzerkrankte mit Rundwegen und gemütlichen Aufenthalts- und Ruhebereichen. Viele Pflanzen, Bäume, Beete mit Kräutern und Blumen schaffen hier eine abwechslungsreiche und sinnesanregende Gartenanlage.

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